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Programmieren lernen mit Ozobots

Was sind eigentlich Roboter? Wofür und in welchem gesellschaftlichen Kontext werden diese eingesetzt? Hat der immer stärker werdende Einsatz von Robotern Auswirkungen auf unsere Gesellschaft? Wie erfolgt die "Kommunikation" mit Robotern und wie ermöglicht uns diese eine "Zusammenarbeit "mit diesen Maschinen?

 

Um darauf angemessen Antworten und eine eigene Meinung bilden zu können, erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zunächst in einem Rollenspiel die
grundlegenden Merkmale eines Roboters und der Kommunikation (analoge Programmierung).
Im Verlauf des Workshops wird an einem einfachen Lernroboter  (Beebot) selbstständig die Funktion und Notwendigkeit eines Algorithmus erarbeitet. Dieser wird in der Komplexität gesteigert und auch im Zusammenspiel mehrerer Roboter getestet.
Abschließend lernen die Schülerinnen und Schüler noch den Lernroboter OZOBOT kennen, den sie  mit Hilfe eines weiteren Systems der analogen Programmierung (Stift und Klebepunkte) oder bereits als differenzierende Herausforderung mit der Programmierumgebung Ozoblockly durch einen Stadtplan auf Reise schicken und so eine Vorstellung von den Herausforderungen eines autonom fahrenden Verkehrsmittels bekommen. Neugier und Interesse für spätere berufliche Perspektiven sollen so geweckt werden.